Die neue Form des Radios II – Last.fm
März 11th, 2006
Habe ja letztens schon Indy vorgestellt. Hier die versprochene Fortsetzung. Heute geht es um Last.fm. Last.fm hat wohl im Moment die Nase vorn, was dynamische Playlists im Web betrifft.
Eigentlich brauche ich gar nicht viel zu erklären, auf der Webseite von Last.fm ist alles bestens dokumentiert. Man hat zum Beispiel die Möglichkeit, ein persönliches Musik-Profil zu erstellen, Musik-Profile von anderen anzuhören, den Charts zu lauschen, oder aber sich die Musik nach Tags (also Stichwörtern, hier im Regelfall Musikstile) geordnet vorspielen zu lassen. Ich höre zum Beispiel gerade den Dub-Tag von Last.fm durch – super!
Radio.fm funktioniert so, dass jeder Musik einspeisen kann, auch Artists und kleine Labels. Aber natürlich ist auch viel bekannte Musik vorhanden. Musik downloaden kann man nur, wenn der Rechteinhaber das freigegeben hat. Last.fm haben laut deren F.A.Q. eine Lizenz zum Senden von Musik, sind also legal.
Solche Programme sind der Musikindustrie nach wie vor ein Dorn im Auge. Aber "wer Intelligenz verbieten will ist selbst der Dumme" und selbst die FTD berichtet über Last.fm, also muss da ja was dran sein
.
bs
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